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Der Vogel vom gläsernen Berg « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »

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Der Vogel vom gläsernen Berg Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springenZum Ende der Seite springen


Der Vogel vom gläsernen Berg








Es begab sich einmal in alten Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, daß ein armer Mann zu einem winzigen Stück Feld kam. Das bearbeitete er im Frühjahr und wollte da Linsen anbauen. Er mühte sich, damit die Linsen nur recht viel tragen sollten. Doch als die Zeit der Ernte kam, da erschien ein riesengroßer Vogel, setzte sich mitten in seine Linsen und fraß diese nach Herzenslust.
"Laßt du wohl meine Linsen in Ruhe!" polterte der Man böse und er griff nach Steinen, um mit denen den Vogel zu vertreiben. Der jedoch wich äußerst geschickt den Steinen aus und fraß einfach weiter. Wollte der arme Mann zunächst nur den Vogel verscheuchen, so begann er nun gezielt nach dem Vogel zu werfen. Und wirklich! Er traf ihn.
"Das hast du davon. Jetzt wirst du mir nimmer meine Linsen fressen." mit sich zufrieden wollte der Mann schon nach Hause gehen, da bemerkte er, daß der Vogel verwundet war und gar jämmerlich zappelte. Jetzt tat ihm der Vogel leid und er bereute schon, daß er gar so grantig war.
"Ach, du armer Vogel! Das war nicht recht, daß ich gar so grantig war und dich so verletzt habe. Es tut mir leid. Ich will versuchen deinen Fuß zu heilen." versprach der Mann voller Reue. Ganz behutsam hob er den Vogel auf und trug ihn zum Bader, der in der damaligen Zeit wie ein Doktor für die Menschen war.

Beim Bader angekommen sprach der Mann: "Ich komme mit einem verletzten Vogel zu dir. Bitte hilf ihm so gut du kannst. Was ich dir für deine Mühe schuldig bin, will ich gerne zahlen. Nur ich bitte dich, heile seinen Fuß!"
Der Bader ließ sich das nicht zweimal sagen. Er nahm den Vogel bei sich auf in Pflege bis der wieder ganz gesund war. Nach einiger Zeit brachte er den Vogel zum armen Mann - mit Rechnung - eh klar! Nun war der Mann ja sehr arm und die Rechnung des Baders sehr hoch. Um die Kosten zahlen zu können, mußte der arme Mann das kleine Feld verkaufen und hatte nun gar nichts mehr.

Klar, daß sich seine Frau darüber nicht freute. Sie schimpfte mit ihm und machte ihm große Vorwürfe, daß er für einen Vogel all ihr Hab und Gut verkaufte. Verständlich war ihre Sorge, denn wovon sollten nun die vier Kinder, er und sie leben? Der Mann gab ihr insgeheim recht.
So nahm er den Vogel und ging mit ihm auf das Feld, das bis kürzlich sein war und wo er im Zorn nach dem Vogel mit Steinen geworfen hatte. Er ließ ihn frei und sagte zum Abschied: "So, du Vogel. Du hast jetzt wieder einen gesunden Fuß. Ich und meine Familie aber haben alles verloren. Mein Zorn auf dich hat meine Familie und mich an den Bettelstab gebracht."
Voller Wehmut setzte er sich auf den Boden und wartete, bis der Vogel abhob und davonflog. Der hatte es aber so gar nicht eilig. Im Gegenteil. Grad wie sich der Mann so richtig schön bemitleidete, fing der Vogel zu sprechen an: "Sei nicht so betrübt. Du bist gar nicht so arm, wie du meinst. Ich wohne auf einem gläsernen Berg. Komm zu mir und du kannst so viel Geld von mir haben, wie du willst. Du mußt dir nur einen Sack mitnehmen, den größten, den du bekommen kannst. Dann werd ich dir den anfüllen mit so viel, wie du zu tragen vermagst."

Man kann sich gut vorstellen, wie der Mann erstaunt war. Zuerst mußte er sich klar werden, daß er nicht träumte. Langsam begriff er, was der Vogel eben zu ihm gesagt hatte. Noch ehe er antworten konnte, war der Vogel auch schon in der Luft und weg. Er saß noch lange da und überlegte bei sich: "Geld soll ich holen? Zum gläsernen Berg kommen? Und wo soll der sein?"
Es wurde bereits langsam dunkel als er daheim ankam und alles seiner Frau erzählte. Die hatte jedoch für seine Worte keinen Sinn. Noch immer jammerte und klagte sie tränenreich: "Du und deine Ideen. Erst bringst du uns an den Bettelstab und jetzt kommst du mit solch einer unglaublichen Geschichte. Als ob jemals ein Mensch von einem sprechenden Vogel gehört hätte!"

Da suchte der Mann am nächsten Morgen nach dem größten Sack, den sie hatten, verabschiedete sich: "Ich gehe jetzt Geld holen." und machte sich auf den Weg nach dem gläsernen Berg. Weil er ja keine Ahnung hatte wo der gläserne Berg zu finden war, so ging er einfach drauf los. Schon einen ganzen Tag war er so dahin marschiert. Weit und breit kein Dorf, kein Haus, kein Mensch, den er hätte nach dem gläsernen Berg fragen können. So hoffte er, wenn es zu dämmern begänne, daß er irgendwo einen Lichtschein ausmachen könne. Er kletterte auf einen hohen Baum und sah sich noch allen Seiten um.
Da! In der Ferne, ziemlich weit weg, gewahrte er einen Lichtschimmer. Da zog er seinen Hut und warf ihn in die Richtung, in der er das Licht erblickt hatte. Wieder auf dem Boden ging er sogleich in diese Richtung.

Es war ein ziemlich weiter Weg, den er durch den dämmrigen Wald zu gehen hatte. Endlich kam er dem Licht näher. Es kam aus einer alten Hütte. Als er durchs Fenster schaute, sah er einen alten Mann an einem Tisch sitzen und in einem Buch lesen. Der Wanderer pochte an die Tür und trat ein. Der Mann am Tisch schaute erstaunt auf und fragte: "Wie bist du denn hergekommen? Noch nie war eine Menschenseele hier, wo sich Fuchs und Hase 'Gute Nacht' sagen?"
"Ich bin auf dem Weg zum gläsernen Berg, wo ich Geld holen soll." antwortete der Bauer.
"Was? Zum gläsernen Berg willst du? Na, da hast du ja noch einen weiten Weg vor dir ... gute drei Tage noch." sagte der Mann am Tisch und sprach grübelnd weiter "Wohl am besten, wenn du zu meinem mittleren Bruder gehst. Weißt, wir sind drei Brüder und ich bin der jüngste. Also morgen gehst du zu meinem mittleren Bruder - und dann, übermorgen zu meinem ältesten. Die beiden werden dir gewiß helfen und dir den Weg zum gläsernen Berg weisen."
Weil es schon spät war, so gingen sie alsbald zu Bett.

Erfrischt nach einem guten Schlaf zog der Bauer nach einem kargen Frühstück los. Er wanderte den ganzen lieben langen Tag lang dahin. Schon glaubte er, er hätte sich verirrt, als er endlich die Hütte des besagten mittleren Bruders sah. Der Mann in der Hütte war nicht minder erstaunt, als es an seiner Tür klopfte und auf sein: "Herein!" ein müder Wanderer eintrat.
Verwundert fragte er: "Sag, wo kommst du denn her? Zu mir hat sich ja seit Urzeiten kein Mensch verirrt."
"Dein Bruder hat mich zu dir geschickt. Ich bin nämlich auf der Suche nach dem gläsernen Berg mit dem großen Vogel." sagte der Bauer und er erzählte ihm seine ganze Geschichte. Zum Schluß bat er dem Mann in der Hütte um dessen Hilfe.
"Ja da hast du aber noch einen sehr, sehr weiten Weg vor dir. Wird wohl das Beste sein, wenn du heute Nacht hier übernachtest und dich ausruhst." lud ihn der Alte ein und dann, während der Bauer etwas aß und trank, richtete auch er ein Lager aus Moos. Der Bauer freute sich, sich ausrasten zu können und schlief gleich ein.

Am andern Morgen, kaum daß der Tag graute, erwachte er total frisch und ausgeruht. Nach einem kleinen Frühstück begleitete der Mann aus der Hütte unseren Bauern ein Stückchen, damit der Bauer nur ja den rechten Weg nicht verfehle.
"Wenn du ab hier immer geradeaus gehst, dann solltest du am Abend bei meinem ältesten Bruder ankommen. Da wirst du über Nacht sicher sein und er wird dir bestimmt weiterhelfen." sagte der Alte zum Abschied. Der Bauer bedankte sich und schritt dann tüchtig aus. Er war nun schon den dritten Tag unterwegs und bis auf die beiden Alten aus den einsamen Hütten traf er keine Menschenseele. Nirgends konnte er auch nur ein Häuschen ausmachen.
Es wurde schon Abend, als der Bauer endlich die beschriebene Hütte von weitem sah. Trotz Müdigkeit wurden seine Schritte jetzt etwas schneller, als er auf den Lichtschein, der aus dem Fenster fiel, zuging. Der Alte, der da am Tisch saß, sah seinen Brüdern echt ähnlich und genau wie die laß er in einem dicken Buch. Nach dem Anklopfen trat der Bauer ein. Ebenso, wie seine Brüder, so war auch dieser Mann überaus erstaunt, daß ein Gast zu ihm kam.
So fragte er: "Wie kommt 's, daß du hier bist? Schon seit undenklich langen Zeiten war kein Mensch mehr hier bei mir."
Nun erzählte der Bauer zum dritten Mal seine Geschichte - von seinem Acker, dem Vogel, usw.
Dann schloß er seine Geschichte mit den Worten: "Deine beiden Brüder haben mich zu dir geschickt und gemeint, du könntest mir helfen. Ich muß zum gläsernen Berg. Bitte, sei so gut und zeige mir den Weg dahin!"
"Das hat Zeit. Komm setzt dich. Iß und trink etwas. Ich will dir ein Nachtlager richten." Danach saßen sie etwas zusammen. Der Alte begann zu erzählen: "Ich kenne den gläsernen Berg und werde dir den Weg dorthin weisen. Auch den Vogel kenne ich sehr gut. Du mußt wissen, der Vogel ist in Wahrheit ein verwunschener Prinz. Eigentlich ist er ja auf dem gläsernen Berg gefangen, doch manchmal ist es ihm erlaubt in die Welt zu fliegen. Wenn dir der Vogel tatsächlich Geld versprochen hat, so muß ich dich warnen! Nimm es ja nicht! Hier gibt es nämlich eine alte, aber sehr kostbare Mühle. Die ist gut tausendmal mehr wert als alles Geld, das du tragen kannst. Diese Mühle ist deshalb ganz besonders, denn immer, wenn du sie drehst, darfst du dir wünschen, was du willst. Was immer du möchtest, die Mühle wird es dir mahlen!"

Als der Bauer sich im Morgengrauen auf das letzte Stück seines Weges machen wollte, erinnerte ihn der Alte aus der Hütte noch einmal eindringlich: "Vergiß ja nicht, was ich dir gestern Abend gesagt habe! Nimm KEIN Geld! Nimm die Mühle! Sie steht verborgen hinter einer Türe. Und noch eines ... Bis du am Fuß des gläsernen Berges bist, wird es wohl schon Mittag sein. Um auf den zu kommen, brauchst du viel Schwung. Also nimm einen gewaltigen Anlauf und paß gut auf, daß du nicht abrutscht. Das ist aber noch nicht alles. Oben auf dem Gipfel des gläsernen Berges bläst ein arger Sturmwind. Gib nur acht, daß er dich nicht umbläst oder gar hinunterträgt! Weil - wenn du hinunterfällst, kommst du nie wieder auf den Berg - magst du dich anstrengen, wie du willst. Halte dich am besten an den Ästen der Haselnußstaude fest, dann kann der Wind nichts anhaben! Sobald du die Mühle hast, ist alles gut und du wirst nie wieder Not leiden!"

Das war ja nun eine ziemlich lange Warnung! Doch der Alte aus der Hütte wollte dem armen Bauern unbedingt helfen. Als die ersten Sonnenstrahlen aufgingen, gewahrte der Bauer in der Ferne ein Glitzern. Nun konnte er den Weg zum gläsernen Berg nimmer verfehlen. Und wirklich - in der Mittagszeit hatte er sein Ziel erreicht. Jetzt merkte er, daß ihn die letzten Tage eigentlich doch sehr angestrengt hatten. Was vor ihm lag, brauchte viel Kraft. So ruhte er sich aus und trank vom kühlen Wasser. Wieder bei Kräften ging er ein gewaltiges Stück zurück. Mit diesem Anlauf holte er sich den nötigen Schwung um auf den gläsernen Berg zu kommen. Und wirklich - es gelang ihm ohne Ausrutscher auf den Gipfel zu kommen. Doch was war das für ein starker Wind? Das war ja schon ein Orkan! Fast wäre er ausgerutscht, da erwischte er im letzten Moment grade noch ein Zweiglein vom Haselnußstrauch. Gleich faßte er mit der zweiten Hand nach und war so in Sicherheit. Es brauchte noch lange viel Kraft sich an dem Strauch festzuhalten. Der Bauer fing bereits an nachzudenken, was wohl geschieht, wenn die schwachen Äste nachgeben, wenn sie vielleicht sein Gewicht nicht auf Dauer halten können, ... Er wußte, er mußte durchhalten.
Da vernahm er ein Schwirren in der Luft. Es war der große Vogel. Der flatterte und schlug mit seinen Flügeln. Aber kaum berührten seine Füße den Berg, als es augenblicklich windstill wurde. Wie schaute der Bauer als sich der Vogel in einen wunderschönen Prinzen verwandelte. Freilich hatte ihm das der Alte erzählt, doch wenn es einem dann in Echt passiert ...

"Ich freue mich dich zu sehen. Schön, daß du gekommen bist." sagte der verwunschene Prinz zum noch immer staunenden Bauern."Komm mit mir in mein Schloß, damit ich dich für deine Tat reich belohne."
Wow! War das ein herrliches Schloß. Es war an Prächtigkeit kaum zu überbieten. Dem Bauern blieben Augen und Ohren vor Staunen weit offen. Nach dem Rundgang bat der Prinz den armen Mann an eine große Tafel, wo es allerlei Köstlichkeiten zu essen und zu trinken gab. Danach wurde der Bauer in ein Schlafgemach gebracht und dort schlief er sofort ein.
Anderntags, beim Frühstück, fragte der Prinz: "Wie lange warst du denn hierher unterwegs?"
"Ich war fast vier Tage auf dem Weg hierher." war die Antwort des Bauern. Dann berichtete er von den drei alten Männern, die Brüder waren und wie sie ihm geholfen haben.
"Hm," machte der Prinz, "Da hast du aber einen großen Umweg gemacht. Eigentlich könntest du in einem Tag zu Hause sein, wenn du möchtest. Aber ich würde mich sehr freuen, bliebst du länger hier. Es soll dir an nichts fehlen und dir immer gut gehen, so lange du hier bleiben willst."
"Verlocken tät mich das schon, weil es hier echt sehr schön ist." antwortete der Bauer, "Doch ich habe vier Kinder und eine Frau daheim, die verhungern, wenn sich nicht bald nach Hause komme und was zu essen bringe."
Der Vogel-Prinz merkte, daß es den armen Bauern nicht für länger hier hielt. Die Sorge um seine Familie war einfach zu groß!
Im Schloßkeller angelangt sagte er: "Gut, dann komm mit mir in den Keller. Dort stehen drei Bottiche voll mit Geld - einer mit Kupfermünzen, einer mit Silber und der dritte mit Gold. Ich habe es dir versprochen, du kannst dir nehmen, so viel du nur willst."
"Danke, aber ich möchte weder Gold, noch Silber oder Kupfer. Ich möchte nur die Mühle, die hinter der Türe steht." sagte der Mann höflich.
"Aber die Mühle kann ich dir nicht geben!" rief der Königssohn, "Die brauche ich selber!"
"Und ich will nichts anderes als die Mühle!" beharrte der Basuer
"Bedenke doch, was du mit dem Geld und Gold alles kaufen kannst! Außerdem hast du dir weit besseres verdient als die alte Mühle!" versuchte der Prinz den Bauern umzustimmen.
Doch der blieb stur: "Entweder gibst du mir die Mühle oder gar nichts. Ich bin den ganzen weiten Weg gegangen und das wohl umsonst?!"
Alle Feilscherei und alle weiteren Angebote ablehnend,erreichte der Bauer letztendlich sein Ziel. Weil er partout kein Geld oder Gold nehmen wollte, so blieb dem Vogel-Prinzen nichts anderes übrig, als seinem Gast nachzugeben und so bekam der die Mühle.
Äußerst zufrieden steckte der Bauer die alte Mühle in seinen Sack, nahm den über seine Schulter und machte sich auf den Weg.
Der Prinz begleitete ihn noch bis an den Rand des gläsernen Berges.
"Paß nur gut auf dich auf, daß du gut hinunterkommst!" verabschiedete sich der Vogel-Prinz.

Tja, was soll ich sagen? Manchmal kann man sich anstrengen wie man will, es gelingt einem nicht. So erging es auch dem armen Bauern. Bei aller Vorsicht, rutschte er denn doch auf der glatten Glaswand aus. Er sauste in einem Höllentempo einmal auf seinem Popo, dann wieder auf allen Vieren hinunter ins Tal. Unten angekommen war seine Hose total zerfetzt und zerrissen. Dennoch war der arme Bauer sehr glücklich, denn er hatte ja eine Wunschmühle in seinem Sack. Er schaute nach - die Mühle war bei dem Absturz ganz geblieben!
Und tatsächlich - der Heimweg dauerte echt nur einen Tag. Überglücklich begrüßten ihn seine Kinder und seine Frau. Daß er so abgerissen daherkam, war ihnen völlig egal. Hauptsache er war wieder bei ihnen. Dann erzählte er, was in den vergangenen Tagen so alles geschehen war und holte die kostbare Mühle aus dem Sack.

Von nun an hatte jede Not ein Ende. Keiner der Bauernfamilie mußte mehr Hunger leiden, denn die Mühle mahlte ihnen alles, was sie sich wünschten oder brauchten.





08.10/2016
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