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Thema: Für mei Schmeichlkatzle ...
katze_edith

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Für mei Schmeichlkatzle ... 20.02.2017 11:15 Forum: Eigene Gedichte


Zu Sarahs 10. Geburtstag!



In mein'm Herzn, då gibt's an Platzle,
då wohnt drin a liabs Schmeichlkatzle.
Obwohl, für uns is ans g'wiß -
aa wenn se nit allweil a Engale is,
so is se doch mastns liab;
hålt a richtiga, klana Herznsdiab!

Åb heut fångt ån a neue Zeit -
Unsa Diarndle is fürs "GUMMI-NASI-UM" bereit!
Dafür wünsch' i gånz viel Erfolg, Freud und Spaß!
Sarah waß aa wohl für sonst noch was ...

So lång Du lei bleibst, wia Du hiaz bist,
mir nit bång um Dei Zukunft is!
Nia vagiß: Wia ålt Du aa werst,
Du åls mei Herzpinkale in mei Herzn g'herst!



14.2.2017
@eea
Thema: Katerchen Petzi lernt klettern
katze_edith

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Katerchen Petzi lernt klettern 14.01.2017 16:18 Forum: Eigene Geschichten


... und noch eine kleine Geschichte über meine Susi und den kleinen Petzi.



Katerchen Petzi war eines der Katzenkinder von meiner Katze Susi. Susi war um ihre Kinderchen zu Recht sehr besorgt. Deshalb versuchte sie den kleinen Kätzchen manches viel früher beizubringen, als sie kleinen Katzerln es sonst lernen.
Die anderen Katzen hielten sie dafür für verrückt und tuschelten; "Diese Susi! Die meint auch immer, ihre Kinder sind was ganz Besonderes!" Und so war es ihnen ein Anliegen das Geschehen genauestens zu beobachten.
Susi ließ sich von dem Getratsche der Nachbarskatzen nicht beeinflussen. Sie wußte genau, was sie warum von ihren Kinderchen verlangte!

Der Grund dafür war dieser ...
Zu dieser Zeit lebte im Nebenhaus leider ein Dackel namens Tucky. Dieser war ein sehr böser und hinterhältiger Hund. Er plagte und biß nicht nur die Menschen, sondern mit besonderer Vorliebe die Tiere in der Nachbarschaft. Unter anderem hatte er auch Maxi, ein Katzenbuberl, totgebissen. So war es kein Wunder, daß alles flüchtete, kaum daß er irgendwo zu sehen war.

Nun, da Ihr nun den Grund für Mama Susis Tun wißt, werdet Ihr verstehen, weshalb es Susi besonders am Herzen lag, daß ihre Kinderchen das Klettern möglichst früh erlernten. Damit sollten sie sich jederzeit in Sicherheit bringen können. Eigentlich klar und verständlich!
Heute war Petzi dran das Klettern zu erlernen. Nun war aber Petzi einer, der sehr, sehr vorsichtig war und von allen als Feigling bezeichnet wurde. Susi fand das gar nicht. Im Gegenteil, lieber etwas abwägen und nicht immer gleich drauf los ...
Geduldig zeigte Susi das Klettern vor, ganz so, wie Katzen es zu tun pflegen. Petzi schaute aufmerksam zu. Mama sprang auf den Baumstamm und kletterte einige Zentimeter hinauf. Petzi saß unten und schaute zu ihr hinauf.
"Komm schon, Petzi" lockte Susi ihr Söhnchen, "versuch es!"
Petzi tapste zum Baum, schaute hinauf ... und schwups ... lief er um den Baum herum.
"Petzi, wo bist du?" fragte Susi.
"Hier, Mama." zaghaft antwortete Petzi.
"Na, versuch es doch einmal. Du wirst sehen, das ist gar nicht sooo schwer." Mamas Stimme war ganz sanft.
"Das kann ich nicht." flüsterte Petzi.
"Sicher kannst du das. Ich weiß das!" Susi war sich sicher, daß er das konnte. Als sie jedoch die Angst in den Äuglein sah, kletterte sie hinunter und nahm ihr Kind in die Pfoten. Sie schmiegte sich ganz dicht an Petzi und leckte über sein Köpfchen.
Nach einer Weile entschied sie ihm den Druck zu nehmen und sie machten es sich auf der Terrasse bequem.
Von dort aus konnten beide etwas Interessantes beobachten.
Schaf Emma hatte eben ein kleines Lämmchen geboren. Sie leckte es trocken und versuchte, das Kleine gleich zum Aufstehen zu bringen.
"Schau nur, Petzi," sagte Susi und zeigte auf Emma und ihr Neugeborenes, "Gleich wird es laufen lernen!"
"Aber das ist noch viel zu klein!" war Petzis Antwort, "Schau doch genau, es kann ja nicht einmal stehen. Wie soll es dann gleich laufen?"
"Dann schau genau hin. Wenn man etwas will, dann kann man alles! Man muß es nur wirklich wollen und es versuchen!" sagte Susi bestimmt.
Petzi war leise. Was sollte er da drauf auch antworten?
Es dauerte nicht lange und das kleine Lämmchen versuchte zuerst mit seinen Hinterbeinchen in die Höhe zu kommen. Doch die knickten ein. Mit den Vorderhaxerln war es ebenso.
"Gleich gibt es auf." dachte das Katzenkind so für sich.
Immer und immer wieder versuchte das kleine Schaf und ... plötzlich stand es! Unsicher zwar, aber es stand. Am winzigkleinen Schwänzchen war seine Freude darüber zu erkennen. Auch Petzi freute sich mit.
Jetzt setzte das kleine Babyschaf ein Vorderbeinchen ein Stück vor. Super! Nun ein Hinterbeinchen nachsetzen. Wow! Nach und nach setzte das Schafbaby ein Beinchen vor das andere und kaum war es sicher, da wurde es schneller und ... bald tollte es über die Wiese. Zwar noch ein bißl tollpatschig, aber es sprang und lief!

Susi sah sich ihren Sohn an.
"Mamaaa!" über alle Maßen erstaunt hatte der Katzenbub zugesehen, "das ging aber schnell. Ich hätte das nicht gedacht."
"Ich sagte dir doch, wenn man etwas will, dann geht es auch." ein leises Lächeln huschte dabei über Susis Gesicht. "Was meinst du, Petzi, wollen wir es auch noch einmal versuchen?"
"Ja, Mama, wenn das Baby das so schnell kann, will ich es auch." sagte Petzi, denn er wollte auch eine stolze Mama haben.
Beide erhoben sich von der Bank und gingen hinunter zum Fliederbaum. Susi machte es ihm noch einmal vor und sprang dann zu ihm zurück.
"OK, Mama, jetzt versuch ich es auch." Petzi hatte sich fest vorgenommen keine Angst zu haben und zu sich selber meinte er: "Was das kleine Schaf konnte, das kann ich schon lang ..."
Mit einem kleinen Anlauf sprang er mit ausgefahrenen Krallen auf den Stamm. Wow! Er war oben und es war gar nicht so schlimm. Wie das Lämmchen, so tat er auch er. Immer mit einer kleinen Pfote ein paar Zentimeter höher krallen.
"Das geht prima und macht Spaß!" rief er nun seiner Mama zu.
"Na, siehst du!" war die stolze Antwort, "Ich bin sehr, sehr stolz auf dich, mein Schatzerl!"
Schaf Emma hatte das auch beobachtet und rief herüber: "Bravo! Das ist ja toll, was du schon kannst!"
"Danke," gab Petzi zurück. Sein Herzchen pumperte vor Glück ganz laut.

Den ganzen Nachmittag über kletterten Susi und Petzi auf alle Bäume im Garten. Petzi fand immer mehr Gefallen am Klettern und er wurde mehr und mehr wagemutiger.
Da kamen die Nachbarn mit Tucki nach Hause. Als dieser das fröhliche Mauzen des kleinen Katers hörte, sauste er, wie von Taranteln gestochen, in Susis Garten und suchte den Kater.

Sssssssssssssssssssssst ...
Susi und Petzi waren geschwind wie der Wind auf dem Apfelbaum. Wütend bellte Tucki wie verrückt zu den Katzen hinauf und versuchte sogar den Baum anzuspringen. Spätestens jetzt begriff Petzi, wie wichtig das Klettern für ihn ist und daß seine Mama echt nur das Beste für ihn wollte.
Mutig setzte er sich aufrecht auf den Ast und streckte Tucki seine kleine Zunge heraus: "Bäh! Fang mich doch!"
Freilich sah es Susi nicht gerne, daß ihr Kind so frech war, doch da Tucki so böse war, übersah sie es gepflegt ...
Das Frauchen kam in den Garten und schimpfte laut mit Tucki und scheuchte ihn nach Hause. Wütend gab der Dackel auf. Vor allem war er deshalb grantig, weil er nun auch den jungen Katzerln von Susi nicht mehr nachkam, da die ja jetzt sogleich auf den nächsten Baum klettern würden.

"Danke, Mama, daß ich Klettern kann," sagte da Petzi in ihre Gedanken, "Von hier aus kann ich über den ganzen Garten sehen. Auch in die von den Nachbarn. Und wenn der dumme Tucki kommt, dann sehe ich ihn und bin jetzt ganz schnell auf dem nächsten Baum!"
Da umarmte Mama Susi ihr Katerchen ganz besonders liebevoll: "Ja, Liebling! Jetzt brauch ich keine Angst mehr um Dich haben, denn nun bist du ganz schnell in Sicherheit! Gut gemacht mein Kleiner!"

Abends, in seinem Körbchen, träumte Petzi von dem tollen Nachmittag. Von Schaf Emma und ihrem Baby und von Tucki und seinem blöden Gesicht, als er sah, daß auch die Katzenkinder auf Bäume klettern können. Und wie stolz Mama auf ihn doch war!
Im Schlaf lächelte das Katzenkind ganz zufrieden, schnurrte friedlich ... und träumte von neuen Abenteuern.




14.1./2017
© eea
Thema: Der Bumerang
katze_edith

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Der Bumerang 10.01.2017 18:47 Forum: Kärntner Gedichte


Dieses kleine Gedicht, von Otto Schenk vorgetragen, ist einfach Spitze!
Das sollte man erlebt haben!




Es war einmal ein Bumerang,
der war um einiges zu lang.
Bumerang, der flog ein Stück
und kehrte nimmer mehr zurück.
Publikum noch stundenlang
wartete auf Bumerang





Möge Otto Schenk uns noch ganz viele Jahre Vergnügen bereiten!
Eure Katze_ Edith
Thema: Love Story
katze_edith

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Love Story 10.01.2017 18:43 Forum: Kärntner Gedichte


An seinen Gedanken erkennt man den Schelm ....




Seit Jahren schon belege ich ein Zimmer
in Rappelhubers Einfamilienhaus
und ruhe dort bei Kerzenschimmer
von meinem wildbewegten Leben aus.

Herr Rappelhuber sieht mich quasi täglich,
grüßt aber nie; er übergeht mich stumm.
Mich läßt das kalt, denn ich bin sehr verträglich
und nehme Rappelhuber das nicht krumm.

Frau Rappelhuber streichelt mich hingegen.
Sie liebt es auch, sobald ihr Mann verreist,
sich nackt , im Eva-Look, zu mir zu legen,
was ihren Sinn für Sex-Appeal beweist.

Wir liegen dann wie frisch vermählt am Boden,
ich sperre Mund und Nase dabei auf
und nehme die berauschenden Methoden
Frau Rappelhubers anstandslos in Kauf.

Im Anschluß an die himmlischen Minuten
erhebt Frau Rappelhuber sich dann schnell.
Und mir beginnt vor Gram das Herz zu bluten.

Warum, oh Gott, bin ich ein Eisbärfell!?!






großes Grinsen
Thema: Der Ballett-Tänzer
katze_edith

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Der Ballett-Tänzer 10.01.2017 18:41 Forum: Kärntner Gedichte


Dies ist zwar KEIN Kärntner Gedicht --- doch es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht.
Euch auch?




Was ein Tänzer vom Ballett
gerne in der Hose hätt',
ersetzt er durch 'ne Hasenpfote,
doch damit Ungemach ihm drohte!

Beim Pas-de-Deux und neckisch hüpfen,
die Pfote tat nach unten schlüpfen.
Die Erektion, so schön wie nie,
zierte nun des Tänzers Knie.

Mit schnellem Griff die Partnerin
schiebt das Ding dort wieder hin,
wo's den Tänzer vorher zierte -
obwohl sie's doch etwas genierte.

Das Publikum sich krümmt vor Lachen!
Ja, manchmal sind's die kleinen Sachen,
die den Menschen Freude machen ....





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